Menzingen, CA

Ohne massiven Umstieg auf erneuerbare Energien: Willkommen in der Heißzeit im Kraichgau

Windkraft in Kraichtal nutzen

Dass dies möglich und erforderlich ist, war nicht zuletzt im Februar 2020 bei der Info-Veranstaltung des Initiativkreis Energie Kraichgau e. V. in Menzingen deutlich geworden. Im Nachhinein an dieser Stelle vielen Dank an den Verein, der den Abend organisiert, durchgeführt und damit die öffentliche Diskussion wieder belebt hatte.

Drei zu trockene Sommer hintereinander sind Vorboten der Klimakatastrophe

Waldbrände in Kalifornien, Tauen des Permafrosts in Sibirien, immer häufigere, heftigerere Hurrikane und inzwischen auch hintereinander drei viel zu trockene Sommer bei uns – die Zeichen des Klimawandels sind eindeutig. Jetzt wird es wirklich allerhöchste Zeit, dass auch in Kraichtal die Energiewende beherzt und tatkräftig angegangen wird. Die Windkraft wird einen sehr wichtigen Beitrag dazu leisten.

Damit Kraichtal nicht zu Kalifornien wird

In Kraichtal – im ganzen Kraichgau! – muss man sich bewusst sein:

Hier hat man das Glück, in einer Landschaft zum Durchatmen und weit weg von Kohletagebauen zu leben, die unsägliche Löcher in die Landschaft fressen, unendliche Schäden, Folgekosten und -arbeiten verursachen.
Bei uns muss auch keiner Angst haben, dass sein Dorf weggebaggert wird.

Da sollte es uns allen doch gelingen, die Kraft des Windes als „Rohstoff“ für die saubere Energieerzeugung hier bei uns vor Ort anzunehmen!

Eine gemeinsame Broschüre von BUND und nabu, herausgegeben im Rahmen des Projekts „Dialogforum Erneuerbare Energien und Naturschutz“, zeigt auf, dass Energiewende und Naturschutz durchaus vereinbar sind.

Die Broschüre steht hier zum Download bereit

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